Montag, 11. August 2014

In eigener Sache...

Liebe Leser, nicht erschrecken, es ist alles gut! Ich habe da nur eine Bitte an euch:

Wir, meine Blogkolleg/innen und ich, hören immer mal wieder von Bekannten, Freunden oder Freunden von Freunden, dass sie unsere Bilder und Seite mögen und manche Fotos sogar richtig gut finden. Wenn man dann fragt: "Warum drückst du nicht "gefällt mir" bei Facebook oder kommentierst am Blog"- kommt die Antwort: "Ich mache das nie..."

Liebe Leser, Follower, Freunde, Bekannte, einfach alle ... Jeder einzelne Blog und jede einzelne Facebookseite lebt von euren Kommentaren und "Gefällt mir", vom Teilen und eurer Interaktion mit uns! Warum? Gerade Facebook hat über die letzten Monate einfach die Reichweite der Beiträge gekürzt, um eben Geld über die Werbung zu erwirtschaften. Von irgendwas muss ja die Dividende an die Anleger bezahlt werden nach dem Börsengang.

Wenn Ihr aber Dinge mit "Gefällt mir" markiert, teilt oder kommentiert, sehen eure Freunde das eventuell auch wieder und wenn es Ihnen "gefällt", dann sehen das wiederum noch mehr Leute. Den Rattenschwanz könnt Ihr euch selbst mal vorstellen. Schneeballsystem á la Facebook!

Deshalb, wenn euch ein Bild oder Beitrag gefällt - klickt auf "Gefällt mir", wenn ihr ein Foto teilen (!) möchtet, dann tut dies. Wenn ihr etwas dazu sagen möchtet, macht es. Wir freuen uns tierisch, wenn das was wir hier in unserer Freizeit unentgeltlich und mit viel Herzblut tun, bei euch auch ankommt. Anders als durch eure Interaktion und Kommunikation mit uns sehen wir so etwas nicht.







Auch die Kommentarfunktion des Blogs möchte ich euch ans Herz legen. Ich freue mich sehr über eure Kommentare und wenn es nur ein "Sieht gut aus" ist. Auch freue ich mich über eure Hinweise, wenn ich vergessen habe, eine Zutat in der Auflistung aufzuführen. 


Liebe Blogger, ihr dürft den Text gerne teilen, kopieren, weiterverbreiten. Vielen Dank an the withest cake alive, von der ich den Text mopsen durfte und an alle Blogger zuvor.

Liebe Leser, ich würde mich sehr freuen, wenn ihr euch den Text zu Herzen nehmt und fleißig "gefällt mir" klickt und kommentiert. :-)


Danke!

Sonntag, 10. August 2014

Brotzeit: Antipasti-Brot

Letzte Woche erzählte mir meine Kollegin, dass sie in einem Bistro so lecker Mittaggegessen hat. Sie hatte ein Antipasti-Brot. Ok, im ersten Moment hört sich das jetzt nicht spektakulär an. Aber mir lief das Wasser im Mund zusammen.

Bei einem Bäcker in der Nähe meiner Arbeit gibt es auch immer ein Antipasti-Sandwich. Aber irgendwie mag ich das nicht. Es ist mit Pesto bestrichen und mit Auberginen, Zucchini, Tomaten und Salat belegt. Hört sich im ersten Moment sehr lecker an, aber ich kann euch sagen, dass es nicht so ist. Das hat mehrere Gründe. Zum einen mag ich Auberginen nicht. Manche Menschen können sie echt gut zubereiten (wie z. B. Richard aus der Mittelalter-Gruppe), da esse ich auch mal ein Stück Aubergine. Aber meistens bekommt mein Freund sie auf sein Teller geschoben. Dann ist das Pesto kein echtes Pesto, sondern wird mit einer Mayonnaise vermengt, so dass das Sandwich ziemlich fettig wird. Vom Salat mag ich gar nicht anfangen. Welk und bitter. Nein danke! So stelle ich mir mein Antipasti-Sandwich nicht vor.

Und trotz meiner eher schlechten Erfahrungen hat mich das Antipasti-Brot meiner Kollegin mitten ins Schlemmerherz getroffen und ich habe beschlossen, es am Abend gleich nachzubauen. Für das Brot eignet sich Brot, das nicht mehr ganz frisch ist, hervorragend. Dazu Zucchini, ein frisches, knackiges Salatblatt, leckere Tomaten und weicher Mozzarella. Aber fangen wir von vorne an.

Ich habe die Antipasti frisch zubereitet, ihr könnt natürlich auch auf eingelegte Antipasti im Glas zurückgreifen. Dann geht das Abendessen schneller.


Zutaten als Abendessen für 2 Personen:Sehr wandlungsfähig und lecker!
4 Scheiben (altbackenes) Sauerteigbrot
2 kleine Zucchini
2-3 Tomaten
1 Kugel Mozzarella
4 Salatblätter (bei mir Kopfsalat)
1 Knoblauchzehe
Dunkler Balsamico, Olivenöl, (Kräuter-)Salz und Pfeffer
Kräuter (bei mir Basilikum, roter Sauerampfer, Schnittlauch, Oregano, Zitronenthymian)
100 g Frischkäse
eingelegte Artischocken

Zubereitung:

Zucchini waschen, in feine Scheiben schneiden/hobeln. Eine Pfanne mit Öl erhitzen, Knoblauchzehe andrücken und in die Pfanne geben. Zucchini portionsweise in der Pfanne anbraten. Die angebratenen Zucchini auf einen Teller geben und mit salzen, pfeffern und mit Balsamico beträufeln.

Kräuter fein hacken und mit dem Frischkäse verrühren. Zur Seite stellen. Tomaten und Mozzarella in feine Scheiben schneiden, salzen und pfeffern.

Die Brotscheiben toasten (oder in der Pfanne anbraten), mit Kräuterfrischkäse bestreichen. Darauf ein Salatblatt legen. Nun Zucchini, Tomaten und Mozzarella schichten. Obenauf habe ich noch zwei Artischocken-Stücke gelegt.

Mittwoch, 6. August 2014

Follow my blog with Bloglovin

Donnerstag, 31. Juli 2014

Behind the Scenes - Ein Blick hinter die Kulissen



Schon Ende Mai hat Steph in ihrem Kuriositätenladen zu dem Blogevent "Behind the Scenes" aufgerufen. Es soll einen Blick hinter die Kulissen der Blogs geben. Nachdem die Prüfungen überstanden und bestanden sind und die Wohnung gerade vorzeigbar ist, habe möchte ich kurz vor knapp noch schnell an dem Blogevent teilnehmen.

Behind the Scenes vom 01.06.-30-06-2014

Darf ich zur Führung bitten:

Fangen wir mit der Küche an. Die Küche ist etwas zusammengewürfelt. Sie wurde uns (teilweise) vom Vermieter zur Verfügung gestellt und wir haben sie noch durch diverse Schränke erweitert. Sie ist noch nicht „perfekt“ und lange nicht so, wie ich mir meine Traumküche vorstelle. Aber sie erfüllt ihren Zweck und durch die dazugekauften Regale ist sie funktional. 

Demnächst muss ein neuer Herd einziehen, da der „Mietherd“ und ich einfach keine Freunde werden. Er braucht sehr lange, bis er sich aufheizt und heizt dann auch sehr ungleichmäßig.

Sehr freue ich mich über die Spülmaschine, die erste in meinem Leben. 

 
Die rechte Seite der Küche mit Spülbecken, Spülmaschine und Herd - und ganz wichtig: Eismaschine

Das Herzstück der Wohnung ist sicherlich meine geliebte Küchenmaschine, eine Bosch MUM8. Würde der normale Teigrührer noch besser funktionieren, wäre sie (für mich) perfekt. 


Das für mich tolle an meinem Kühlschrank ist, dass es eine Kühl- und Gefrierkombi ist. Ein großzügiger Kühlschrankbereich und 3 großzügige Gefrierschübe. Perfekt für das Obst- und Gemüse, das ich im Sommer von meinen Eltern bekomme. Und für Brot, das ich gerne scheibenweise einfriere und so bei Bedarf eine Portion entnehmen kann.

























Unser Essbereich befindet sich im "Flur" vor der Küche. Durch die gute Aufteilung der Wohnung haben wir quasi ein Esszimmer, in dem auch mal 8 Personen Platz finden. Ein Foto muss ich nachreichen.


Kommen wir zu meinem Foto-Platz. Die dunklen Möbel sind „Erbstücke“ aus der Familie meines Freundes. Die Sachen sind toll anzuschauen, aber leider färben sie ab, so dass man möglichst nicht mit hellen Sachen am Schreibtisch sitzen sollte. Wir müssen gerade den Schreibtisch dringend überarbeiten, aber leider hat uns bisher die Zeit gefehlt. 


Durch den Fotokurs bei Vivi habe ich tolle Ideen gesammelt und versuche nun immer wieder die Ideen umzusetzen. Ich habe auch schon Fotountergründe/-hintergründe gebastelt, die nach und nach zum Einsatz kommen werden. Was ich auch noch benötige ist ein "Reflektor", das Styropor-Teil ist nur ein Provisorium.


Mein Kochbuchregal ist relativ übersichtlich und nicht wirklich sortiert. Ich habe mir vorgenommen, nur noch „hochwertige“ Kochbücher zu kaufen, da ich bisher nie aus den „Schnäppchenbüchern“ gekocht habe.

Mein Buchregal mit Hercules

Und hier schmöckere ich gerne in Kochbüchern oder surfe im Internet. Ich sitze viel lieber auf dem Sessel, als auf der Couch. Der Sessel ist so gemütlich, da kann man sogar schlafen.


So, das war’s auch schon mit meinen Blick hinter die Kulissen. Ich hoffe, es hat euch Spaß gemacht, mal bei mir reinzuschauen.

Montag, 21. Juli 2014

Überbackene Ofenkartoffeln

Dass ich Erdäpfel mag, hab ich ja schon ausführlichst erzählt. Und wenn man meinen Blog anschaut, findet man auch vieeele Rezepte mit Erdäpfeln.

Heute habe ich wieder was für euch. Ofenkartoffeln alleine sind ja schon super, wenn sie dann auch noch mit Tomaten und Mozzarella überbacken werden, wird aus einem einfachen Gericht, das oft nur Beilage ist, eine vollwertige Mahlzeit. Noch einen frischen Salat dazu, fertig.





Zutaten:


1 kg Kartoffeln (vorwiegend festkochend)
1 EL Salz
1 EL getrockneten Rosmarin (oder andere Kräuter nach Geschmack)
2-3 EL Olivenöl
1 Kugel Mozzarella
2 Tomaten
Basilikum

Zubereitung:
Backofen auf 200° Ober-/Unterhitze vorheizen.

Salz, Rosmarin und Öl in einer großen Schüssel verrühren. Kartoffeln schälen, waschen und halbieren. In die Schüssel geben und mit der Marinade vermengen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Darauf achten, dass die Kartoffeln nicht aufeinander liegen. Ca. 30 Minuten backen, bis die Kartoffeln weich und goldgelb sind.

Mozzarella in Stücke reißen, Tomaten in Scheiben schneiden. Auf den Kartoffeln verteilen und weitere 5-10 Minuten backen. Der Käse sollte schön zerlaufen und goldgelb werden. Basilikum in Stücke reißen und auf den heißen Kartoffeln verteilen.


Alternativ kann man auch Feta verwenden. Dann aber etwas beim Salz sparen. Man kann die Schale der Kartoffeln auch dran lassen. Dann aber auf Bio-Ware und junge Kartoffeln achten.